Bei einer Buy-and-Build-Strategie erwirbt ein Finanzinvestor zunächst ein Plattformunternehmen und baut es anschließend durch gezielte Zukäufe kleinerer Unternehmen, sogenannte Add-ons, weiter aus. Add-ons können beispielsweise neue Regionen, Kompetenzen oder ein breiteres Leistungsportfolio sein. Ziel ist es, eine Unternehmensgruppe zu entwickeln, die durch Größe, Marktabdeckung und Synergien deutlich mehr wert ist als die Summe der einzelnen Unternehmen. Im deutschen Mittelstand ist Buy-and-Build besonders in fragmentierten Märkten verbreitet, etwa in technischen Dienstleistungen, Automatisierungstechnik oder IT-Services.
Entscheidend ist es, das richtige Unternehmen zu finden und mit dessen Eigentümern ins Gespräch zu kommen.
Eine erfolgreiche Buy-and-Build-Strategie beginnt mit der passenden Plattform. Gemeinsam mit Ihnen identifizieren wir Unternehmen, die sich als Basis für eine Unternehmensgruppe eignen. Die nächsten Zukäufe denken wir von Anfang an mit: Wir analysieren das Konsolidierungspotenzial, damit Sie nach dem Plattforminvestment zügig skalieren. Für Private-Equity-Investoren ist das eine attraktive Alternative zu umkämpften Auktionen um etablierte Plattformen.
Für bestehende Plattformen suchen wir passende Add-ons, etwa zur regionalen Expansion, zur Ergänzung des Leistungsangebots oder für neue Kundengruppen. Dafür recherchieren wir den Markt systematisch und sprechen die Eigentümer persönlich und diskret an. Jeden Kandidaten prüfen wir darauf, wie gut er strategisch in Ihre Gruppe passt. So finden wir die richtigen Unternehmen für die Strategie und es entsteht eine Akquisitionspipeline, die genau auf die definierten Ziele zugeschnitten ist.
Aus unserer Buy-and-Build-Erfahrung ist ein vielfach erprobter Such- und Anspracheprozess entstanden. Gute Vorbereitung, eine passende Story und konsequentes Nachfassen bringen hohe Rücklaufquoten und qualifizierte Gespräche.