Sektorstudie im Bereich Warehouse Automation

Unser aktuelles Industry Update zeigt:
Software und Integration verändern den Markt.
Sektorstudie Architektur- und Bauplanung: Der Markt sortiert sich gerade neu

Unsere aktuelle Studie zum Markt für Architektur- und Bauplanungsbüros zeigt: Der Sektor steht an einem Wendepunkt – geprägt durch strukturell gestützte Nachfrage, hohe Fragmentierung sowie steigende regulatorische und operative Anforderungen bei gleichzeitig zunehmendem Margendruck.
Net Debt: Wie wichtig eine saubere Definition ist und welche Positionen üblicherweise zur Nettoverschuldung gehören

Wer Unternehmen analysiert, kommt an einer Kennzahl kaum vorbei: Net Debt, auf Deutsch meist als Nettoverschuldung bezeichnet. Die Definition klingt zunächst simpel: Schulden minus liquide Mittel = Net Debt – und doch wird die Nettoverschuldung in der Praxis erstaunlich oft uneinheitlich interpretiert und berechnet. Genau das ist gefährlich, denn je nachdem, welche Posten einbezogen beziehungsweise ausgeschlossen werden, kann sich ein sehr unterschiedliches Bild der finanziellen Lage ergeben. Deshalb schauen wir in diesem Beitrag einmal darauf, welche Positionen üblicherweise zur Nettoverschuldung gezählt werden, wo typische Grauzonen liegen und weshalb eine klare Definition so wichtig ist.
SAP Consulting Industry Update: Transformation treibt Wachstum und M&A

Unsere aktuelle SAP Consulting Study zeigt: Der Markt steht vor einer strukturellen Neuausrichtung – getrieben durch verpflichtende S/4HANA-Migration, Cloud-Shift und Fachkräftemangel.
Vorbereitung beim Unternehmensverkauf: Welche Maßnahmen 12–24 Monate vor dem Exit entscheidend sind

Ein erfolgreicher Unternehmensverkauf beginnt nicht mit der Ansprache potenzieller Käufer, sondern deutlich früher. Manche Unternehmer wollen den vollständigen Rückzug und den maximalen Kaufpreis. Andere suchen bewusst einen Partner, um neue Märkte zu erschließen, Strukturen zu professionalisieren oder Nachfolger aus dem eigenen Management aufzubauen. In der Praxis zeigt sich immer wieder: Die Qualität der Vorbereitung in den 12 bis 24 Monaten vor dem geplanten Verkaufsprozess hat einen erheblichen Einfluss auf das Käuferinteresse, Erfolgschancen und letztlich den erzielbaren Kaufpreis. Wer frühzeitig zielorientiert und strukturiert handelt, steigert nicht nur die Attraktivität des Unternehmens, sondern reduziert auch Verhandlungsspielräume auf Käuferseite.
Gründe für Unternehmensverkäufe: Persönliche, wirtschaftliche und strategische Motive

Die Entscheidung zu einem Unternehmensverkauf entsteht selten aus einem einzelnen Beweggrund heraus. Meist kommen mehrere Faktoren zusammen. Neben wirtschaftlichen Erwägungen spielen häufig auch strategische Gesichtspunkte oder persönliche bzw. familiäre Gründe eine entscheidende Rolle. Diese Motive beeinflussen nicht nur den Zeitpunkt der Entscheidung, sondern bestimmen gegebenenfalls auch maßgeblich, welche Käufergruppen infrage kommen und wie Übergabe, Zeitplan und Transaktionsstruktur gestaltet werden können. Eine klare Benennung und Einordnung der Beweggründe ist daher eine unerlässliche Voraussetzung, um den Verkaufsprozess zielgerichtet vorbereiten und umsetzen zu können.
Earn-outs und weitere Kaufpreiskomponenten beim Unternehmensverkauf

Die Gestaltung der Kaufpreiszahlung ist ein zentrales Element bei Unternehmensverkäufen. Neben der vollständigen Zahlung bei Closing kommen in der Praxis auch Zahlungsmechanismen zum Einsatz, bei denen Teile des Kaufpreises einbehalten oder zu einem späteren Zeitpunkt gezahlt werden. Grundsätzlich lassen sich dabei zwei Arten von Kaufpreiskomponenten unterscheiden: solche, die auf einem Einbehalt eines Kaufpreisanteils beruhen (z. B. Escrow oder Holdback), und solche, die eine nachgelagerte Zahlung vorsehen (z. B. Deferred Payment oder Earn-out-Regelungen).
Unternehmensbewertung: Gängige Methoden und wichtige Einflussfaktoren

„Mergers & Acquisitions“ (M&A) gehören nicht nur zu den strategisch folgenreichsten Entscheidungen, sondern auch zu den komplexesten Vorhaben, die ein Unternehmen in Angriff nehmen kann. Der wirtschaftliche Erfolg einer derartigen Transaktion hängt neben dem strategischen Fit auch in erheblichem Maße von der Qualität der Informationsgrundlage ab, auf der Entscheidungen getroffen werden. Die Due Diligence ist das zentrale Instrument, um diese Grundlage für eine M&A-Transaktion zu schaffen.
LSJ.Advisory im Klassik Radio: Interview zur Unternehmens-
nachfolge

Tobias Ramminger war bei Klassik Radio zu Gast: In einem gelungenen Interview gab der Geschäftsführer von LSJ.Advisory Einblick in seine Tätigkeit als Berater und M&A-Experte. Im Mittelpunkt stand das Thema Unternehmensnachfolge, mit besonderem Fokus auf den Chancen und Herausforderungen, denen Unternehmen heute bei der Nachfolgeregelung gegenüberstehen. Interessierte können das Interview auf der Website von Klassik […]
Due Diligence bei M&A-Transaktionen: Inhalte, Ablauf, Bedeutung

„Mergers & Acquisitions“ (M&A) gehören nicht nur zu den strategisch folgenreichsten Entscheidungen, sondern auch zu den komplexesten Vorhaben, die ein Unternehmen in Angriff nehmen kann. Der wirtschaftliche Erfolg einer derartigen Transaktion hängt neben dem strategischen Fit auch in erheblichem Maße von der Qualität der Informationsgrundlage ab, auf der Entscheidungen getroffen werden. Die Due Diligence ist das zentrale Instrument, um diese Grundlage für eine M&A-Transaktion zu schaffen.